Freitag, 13. Juli 2018

Montag, 9. Juli 2018

bye, bye

Ich habe in letzter Zeit das starke Bedürfnis dir viel zu erzählen,
aber deine Ohren sind nicht mehr da.
Und um nicht zu platzen, versuche ich es mit schreiben.
Viele Seiten habe ich für dich geschrieben,
oder nein! Eigentlich für mich.
Sie sind nur an dich adressiert.
Aber ich sollte viel mehr für mich tun.
Die richtigen Dinge
Aber gerade verliere ich mich in Nostalgie
und einer zweiten Realität. 

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Dienstag, 26. Juni 2018

"fürs erste" ist wohl doch wieder vorbei

mir geht es gar nicht gut
Ich wache auf und bin unendlich traurig. Irgendwann wandelt sich diese Trauer in Wut um
und dann erkenne ich mich nicht mehr wieder.
Die Gedanken sind nichts neues,
aber jetzt ist diese böse Energie da,
die meine Gedanken Realität werden lassen können.
Ich habe Angst vor mir.
Ich habe ein komisches Gefühl in mir.
vielleicht kommt bald die große Katastrophe
und danach ist alles vorbei.
Das Chaos wird ruhen und mein Kopf lässt mich endlich alleine.
nur habe ich mich dann einfach hingegeben,
oder doch dagegen angekämpft und bin Stark geblieben? 

Ich muss mich wieder zurück ziehen. 
Draußen unter Menschen ist die zerstörerrische Wut noch viel stärker,
 ich muss dem entgegenwirken.

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Mittwoch, 20. Juni 2018

Ich weine nicht mehr jeden Tag.
Eigentlich habe ich die letzten Tage gar nicht mehr geweint.
Es ist vorbei.
Fürs erste
Mit meiner ersten Liebe.

Ich merke wie ich um Jahre zurück geworfen wurde.
Ich ertrage nicht mehr das gemeinsame Essen mit meinen Eltern.
Ich habe wieder große Probleme mit Dreck, versuche es zu unterdrücken,
aber ich muss mich oft waschen.
Berührungen gehen wieder gar nicht.
Tut mit Leid Mama für meinen Ausraster, 
aber du kannst mich nicht einfach ohne Vorwarnung anfasssen. 
Es ist wie Säure auf meiner Haut.
und um all den Situationen aus dem Weg zugehen, 
schlafe ich wieder viel und selbst wenn ich wach bin,
bleibe ich im Bett und fliehe in andere Welten.
Es ist eine dunkle Welt.
voller Knochen, Schmerz und Blut.
Du kannst den Himmel nicht sehen.
Da ist kein natürliches Licht. Nicht mal Feuer.
nichts. 
du kannst nur mit deinem Kopf sehen
und mit deinem Körper fühlen.

Sonntag, 10. Juni 2018

Es ist als wärst du gestorben.
Das tut sehr weh.
Ich trauer um dich
Ich trauer um mich
Ich trauer um uns
Ich bin todtraurig
weil wir nicht mehr existieren
weil ich dich nie wieder sehen werde
weil ich nicht deine Entwicklung sehen werde
welche Gedanken machst du dir?
was beschäftigt dich?


Ich mach dir keinen Vorwurf,
es ist mein romantisches Herz,
mein leidendes, romantisches Wesen,
was diese Empfindungen hervorruft.
Mein Herz blutet
Und ich frage mich
wann wohl endlich alles raus ist.

Sonntag, 3. Juni 2018

Paula, was ist mit deinen Augen los?

Bevor mein Leben wieder beginnt,
muss es wohl wieder mal schmerzhaft zu Ende gehen.
Ich spüre wie ich innerlich in Stücke zerreiße.
Wie ich die Menschen im vorbeigehen in Gedanken bitte, mich qualvoll sterben zu lassen.
Ich will wieder sterben.
Ich will mich wieder schneiden,
aber bisher habe ich es geschafft.
Ich bin noch da,
ohne willentliche Wunden.

Ich weine beim einschlafen
Ich weine beim aufwachen
und die Zeit dazwischen weine ich auch
es ist gut so.
ich habe Angst davor wieder kalt zu werden, ohne Emotionen
dann geh ich lieber mit gebrochenem Herzen zu Grunde.

Donnerstag, 31. Mai 2018

schmerzhafter Schlusstrich

Ich weiß nicht wo ich in einem Jahr stehen werde.
Ich weiß nur das sich jetzt vieles verändert.
Ich habe es geschafft mich von dir zu lösen.
Jetzt kann mein Leben losgehen
Nur ich habe eine Befürchtung:
Du wirst immer wie das Domoklesschwert über mein Leben schweben.
Dieser schwarze Schlussstrich wird sich durch mein Leben ziehen.
Nie werde ich wieder einen Mann so bedingungslos Lieben,
nie wird diese Liebe wieder so rein sein.
Das macht mich todtraurig
und das ist das Einzige was ich an dieser Sache bereue.

Sonntag, 27. Mai 2018

beschränktes Muster

Ich glaube ich hatte schon mal erwähnt, dass ich ein sehr abhängiger Mensch bin.
Nicht nur von Gras und Zigaretten
(dem Alkohol habe ich schon den Rücken gekehrt.
Ich bin schon maßlos in meiner Sucht,
dann muss ich nicht auch nocht maßlos an Süchten sein),
auch von Abläufen, Strukturen
und vorallem Menschen.
Keine Ahnung wie ich das ändern kann,
aber ich muss aufpassen wem ich meine Abhängigkeit schenke.
Ich habe gelernt, dass es mit den richtigen Menschen gut klappt und funktioniert.
Aber ich muss es auch schaffen mich von den falschen/unpassenden Menschen schnell zu distanzieren.
um irgendwann wieder in eine gute Abhängigkeit zu gelangen.
Nur bin ich so unheimlich schwach und verfalle leicht in alte Muster zurück.
Da habe ich Sicherheit, da weiß ich was kommt.
Nur ist das so beschränkt. 
Vielleicht kommt noch was viel Größeres.

Freitag, 11. Mai 2018

genießen

Wie oft wir uns in letzter Zeit gesehen haben, wie intensiv unsere Treffen waren.
Wie ich jedes einzelne Haar, jeden Gesichtszug, jedes Körperteil faszinierend und anziehend finde.
Wie du es nicht glauben kannst, dass ich deinen Schweiß, deinen Geruch so sehr liebe und jede Schweißperle für mich zu achten weiß. Dein Gesichtsausdruck wenn die ersten Momente sind. Dein keuchen, Dein gar nicht klarkommen. 
Dein nicht fassen können, wie ich mit meinen Küssen dich um den Verstand bringen kann.
ich genieße das in vollen Zügen

Sonntag, 6. Mai 2018

eigentlich

Eigentlich sollte gestern unser letztes Mal werden.
Eigentlich wollte ich das beenden.
Ich hatte mir sogar schon Sätze vorbereitet in jeder möglichen Situation, 
weil ich weiß wie unfähig ich bin.
und dann ziehst du mich einfach wieder in deinen Bann
und alles ist egal.

Ich höre dir so gerne zu während ich auf deiner Brust liege und deine Haare entlang fahre.
aber nicht nur diese komplette Entspannung,
du lässt mich auch meine Kraft austesten und Druck ablassen.
Ich liebe es so sehr mit dir zu raufen :)
und am Ende sind wir immer wieder ein engumschlungenes Knäul,
das sich schon viel zu vertraut ist
um es einfach so zu beenden.
(auch wenn es meinem Herz viel Schmerzen vermeiden würde.) 


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Montag, 30. April 2018

Hauch von Glück

Ich liege auf dir.
Du fährst mit deinen Händen von meinem Kopf über meinen Nacken,
meinen Schulterblättern entlang, über meinen Rücken
und wieder nach oben

mein Kopf an deinem Herz
und plötzlich schlafe ich ein

irgendwann schrecke ich auf
Du guckst mich mit einem zufriedenen Lächeln an,
weil du weißt: ich schlafe sonst nie so schnell ein.

später wache ich ganz langsam auf
und höre das schönste Geräusch für mich:
dein Schnarchen


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Donnerstag, 26. April 2018

+ -

mein Kopf ist verrückt
ständiges hin und her
zwischen dem höchsten Hoch und dem tiefsten Tief
der Fall ist das Schlimmste
aufprallen ist da noch das kleinere Übel.

Das kam alles schneller als gedacht.
Etwas länger wäre so gut gewesen
Vielleicht zu gut
Aber das jetzt, ist doch viel zu schlecht
und immer die Frage:
Wie soll ich das schaffen?

aber ich habe doch gesagt ich muss mich an das Gute erinnern
nur ist das schwer wenn du gerade in allem nur das Schlechte siehst
selbst im Gutem
es ist vergänglich, vielleicht sogar nur eine Illusion
nicht existent

diese extremen Gegensätze in mir strengen mich an
und ich weiß nicht welche Seite davon wirklich Ich bin
vielleicht ein Mix aus beidem
aber niemals die äußersten Grenzen

Samstag, 21. April 2018

weich

Ich hatte so wundervolle Nächte
mit dir.
in unserer Höhle, wo nur wir sind,
niemand sonst,
alle Aufmerksamkeit auf uns.
Meine Aufmerksamkeit auf deim Gesicht.
vorallem dein Mund und Wangen
Ich kann sie stundenlang angucken und berühren.
niemals habe ich Menschen länger als paar Sekunden angeguckt. 
Es ist ein sehr unangenhemes Gefühl
aber bei dir... einfach nur Vertrautheit und Faszination

deine Finger fahren an meinem Körper entlang
"Darf ich dich jetzt aufessen?"
"Ich bitte drum"
und schon sind deine Zähne tief in meinem Fleisch
meine Hände in deinen Händen
und dieses wohltuende Gefühl in mir 
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Ich habe gerade eine sehr gute Phase.
voller Energie,
aber ich weiß das ist nur temporär
Die Müdigkeit nagt an meinem Schatten,
ich kann sie spüren.
aber noch ist sie nicht vollkommen da,
also nutz ich diese schöne Zeit
und werde versuchen mich in schlechten Zeiten daran zu erinnern


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Sonntag, 15. April 2018

134

Ich wische dir den Schweiß vom Gesicht,
während du um Atem ringst.
ein Lächeln liegt auf deinen geöffneten Lippen
Deine Stirn ist etwas zusammengezogen
und die Augen genussvoll geschlossen.
Ich liebe diesen Geischtsausdruck.

Mittwoch, 11. April 2018

Während draußen alle Menschen die Sonne und das Leben genießen, bin ich in meiner Höhle und hoffe, 
dass dieses Mal der Tee in meinem Magen bleibt.
Aber nur Flüssigkeit kotzen ist immer noch besser als echter Inhalt.
Es macht mich unheimlich müde.
Also wieder paar Stunden schlafen.
Ich wache auf und merke wie es mir schon wieder hoch kommt.
Was finde ich nur so zum kotzen?
Vieles,
aber gerade vorallem die lauten Vögel vor meinem Fenster.
Die Gedanken kreisen.
Wann werde ich maßlos abhängiger Mensch endlich unabhängig?
Die Abhängigkeit zieht sich durch alle Ebenen durch. 
Ich muss endlich wieder Ordnung schaffen.
in meinem Kopf und in meinem Leben
Die ständigen Extremen hinterlassen Chaos,
für die ich mir keine Zeit nehme zum ruhigen durchdenken.
Heute hätte ich etwas Zeit dafür, aber Madame vernebelt lieber ihren Kopf.

Montag, 2. April 2018

Kommunikation ist alles in einer Beziehung.
Leider bin ich darin eine komplette Niete.
was die ganze Sache schwierig macht
aber wir arbeiten dran
Für ein bisschen mehr Sicherheit, dass ich weiß,
dass meine Gedanken bei dir gut aufgehoben sind,
angenommen und nicht gegen mich verwendet werden.
So wie die letzten Monate
und heute morgen hab ich dir sogar gesagt wie glücklich ich gerade bin. 
Ich mach die Augen auf und du liegst vor mir.
mehr brauche ich nicht
aber ich habe dir auch gesagt, dass es eine andere Seite gibt. Die Seite bringt mich viel zum weinen, 
weil ich oft nur das negative sehen. Nur an die unbestimmte Zukunft denken kann
Aber heute ist ein guter Tag.
Die Sonne scheint mir warm und angenehm ins Gesicht,
keine Verblendung.
Du liegst neben mir, dein Geruch hängt in der Bettwäsche,
deine Hände streichen über meinen Rücken,
während ich aus dem Fenster rauche.

Dienstag, 20. März 2018

Ich bin ein trauriger Trauerkloß,
der eigentlich für die bevorstehenden Klausuren lernen müsste,
aber ich kann nichts sehen,
alles voller Tränen.

Ich bräuchte so sehr den Halt von dir,
aber du verwehrst ihn mir.
und dann verwandelt sich die Trauer in Wut.
Wut auf dich.
Wut auf mich.
vorallem Wut auf mich.
Ich gehe diesen Weg, ich kann entscheiden.
aber ich entscheide mich immer wieder für den hoffnungslosen Weg.
wann lerne ich endlich mal daraus?

Montag, 5. März 2018

Frustration

Eine Frustration ist das Erlebnis eines unfreiwilligen Verzichts auf Erfüllung
 einer Erwartung oder eines Wunsches.

Dienstag, 27. Februar 2018

kSS

und dann ist schon wieder alles eisig kalt
und ich verschwinde immer tiefer in meiner Höhle
vergehe mich an mir selbst
bin nicht gut zu mir und zu anderen
Ich muss immer mehr ins Schwarze hinein,
isoliert von allem.
nur ich
und du wirst nicht vollständig wiederkommen
Du kleines Stück Scheiße wirst nie Normalität erfahren.

Mittwoch, 21. Februar 2018

lasst uns schweigen

Die letzten Monate waren schwer.
Ich fliege auf Wolke 7 und stürze kurz danach in die Hölle ab.
aber irgendwann flieg ich wieder, und danach falle ich wieder
irgendwas stimmt da mit meinen Gefühlen nicht..
irgendwas stimmt da in meinem Kopf nicht..
Ich brauche dringend wieder mehr Therapiestunden, sagt Frau Dr.
Ich brauche dringend Ruhe von allem, antworte ich ihr.
Ich bin zu müde zum reden. 
Ich bin müde mich auszudrücken und meine Gedanken irgendwie in Worte zu fassen, 
die am Ende nichts mit meinen Gedanken gleich haben.
Und ich will meine Stimme nicht hören,
ich könnte kotzen wenn ich sie höre, wenn ich mich höre
deswegen schweige ich lieber

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Montag, 12. Februar 2018

warmherzig

 Die Kälte sitzt tief in meinen Knochen.
Seit Wochen nur am zittern.
Ich hatte doch alles auf die Klimaerwärmung gesetzt,
warum können wir den Winter nicht überspringen?
 Plötzlich klingelt es und wie jedesmal zucke ich zusammen.
Ich mache die Tür auf und du stehst vor mir.
Deine atemberaubende Gestalt..
ich sauge alles mit meinen Blicken auf
Dann umarmen wir uns minutenlang, drücken fest zu.
und alles wird warm
so unendlich, angenehm warm


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Mittwoch, 7. Februar 2018

gute nacht

Erst Migräne jetzt Fieber
Ich versuche auch alles um im Bett zu bleiben und einen anerkannten Grund zu liefern.
Keine Ahnung wann ich wieder bereit bin am Leben teilzuhaben.

Gerade fühlt es sich jedenfalls so an als würden gleich meine Augen voller Druck rausspringen und vor mir weghüpfen.
Stellt euch das mal vor, selbst meine Augen fliehen vor mir.

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Donnerstag, 1. Februar 2018

Seit 72h immer wieder am weinen
mit Schmerzen in der Brust
Bitte sag mir das das wieder weg geht!
Es wird doch wieder weg gehen oder?
Ich halte Gefühle nicht so aus.
Sie übernehmen die Kontrolle über meinen Körper,
dabei ist das doch nur mir (und manchmal dir) erlaubt.
Sie machen das ich eine starke Energie und Motivation habe,
das alles zu beenden.
Ich hab doch immer gesagt ich bin nicht dafür gemacht ein Mensch zu sein.
ich bin dafür zu schwach

Freitag, 26. Januar 2018

Energie



Ich kann mich einfach nicht konzentrieren.

Und ich frage mich immer wieder:
Was hast du nur mit mir gemacht?

Gestern Nacht hast du mir Dinge geschrieben..
Wohin mit all der Energie?

noch 2 Tage warten
und du machst mich so ungeduldig

Mittwoch, 24. Januar 2018

Was hast du nur mit mir gemacht?

Ich kann nicht schlafen
Ich kann nicht essen
Ich kann schwer atmen
Und dich nicht vergessen

Vielleicht bist du es, der mein Alles ist
oder doch mein Nichts?
Ich weiß nur das ich dich will. Immer


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Freitag, 19. Januar 2018

hallo Vergangenheit

Nach Jahren der Gefühlspause hatte ich ganz vergessen, dass ich eine sehr emotionale Person bin.
Manchmal bin ich so tieftraurig.
Dann drückt mein Herz, ich bekomme kaum noch Luft,
empfinde Schmerzen, die ich mir selbst nicht zufügen könnte.
 Ich will gar nicht erst in den Spiegel gucken. Wiedermal nur 3 h Schlaf. Augen verquollen,
dunkle Schatten umranden sie.
Aufwachen mit Schmerzen, einschlafen mit Schmerzen.
Vor Schwäche wieder zittern.
Kein Schlaf, kein Essen, kein Halt.
Ob meine Beine mich noch bisschen tragen können?


und da liege ich, platt von Trauer und Angst
aber dieses Bild zaubert mir ein Lächeln

Montag, 15. Januar 2018

langsam aber unsicher

Mir ist so schrecklich kalt. Ich verkrampfe am ganzen Körper und beginne zu zittern.
Ich zieh mir die Decke noch fester um mich herum.
Ich will nicht wach werden und den Tag starten.
wie könnte ich auch
mein Körper ist gelähmt
gelähmt von Angst und meiner Unfähigkeit
ich muss langsam wieder klar kommen
aber es sieht nicht gut aus

Montag, 8. Januar 2018

Samstag, 6. Januar 2018

Ich habe es wieder getan. nach keine Ahnung wie vielen Jahren.
mit dem Messer in der Hand und den Wahnsinn im Blick
Das Chaos in mir war zu stark und ich zu schwach
ich will nicht nochmal in den Kreislauf geraten
aber es fühlt sich so an 
Ich kriege kaum Luft
irgendwas liegt schwer auf meiner Brust.

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